Freitag, 17. Februar 2012

Woche 3...

Nach einer Woche Funkstille melde ich mich nun zurück. Während des normalem Schulalltags passieren hier einfach keine außergewöhnlichen Dinge, da hier wie in Deutschland eigentlich jeder Tag gleich abläuft. Ich bin morgens um 8 Uhr zum Kajak-Training gegangen, darauf duschen gegangen, hatte meine Kurse und bin dann gegen 4 Uhr wieder zu Hause gewesen, wo ich diese Woche nicht viel gemacht habe. Allerdings kenne ich jetzt schon die meisten Gesichter hier und zum Teil auch Namen und haben mich auch schon mit ein paar Kiwis "angefreundet". Ich habe mir auch schon eine Gitarre bestellt, damit ich endlich wieder spielen kann, die voraussichtlich am Montag ankommen wird. Am Sonntag zieht dann meine Gastschwester Roisin zusammen mit ihren Freundinnen Clare und Amy in Auckland, wo sie studieren wird, in eine WG. Bei diesem Umzug werde ich dann auch wieder mithelfen und ich denke, dass Wendy und Arthur am Wochenende vor allen Dingen noch ein Mal die Zeit mit ihrer Tochter genießen wollen.

die Uniform

das Wappen der Schule

Jazz und Hayden

zwei der japanischen Gastschülerinnen

an der Bushaltestelle

Kommentare:

  1. Hallo Julius,

    hört sich fast so an, als hättest du auch das Fach "Umzugshelfer" belegt ;-))).
    Gefällt dir die Schuluniform? Ich finde es gar nicht schlecht, wenn alle das Gleiche tragen "müssen", privat kann man sich ja immer noch kleidungstechnisch ausleben.

    Viele Grüße und HELAU

    Karin

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  2. Hi
    Und wie ist es so kanu zu fahren ich stelle mir es auf der einen Seite schwer vor aber auf der andren auch wieder lustig und wie Karin es schon gesagt hat HELAU

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  3. Hey,

    ja ich mag die Uniform eigentlich, weil die ziemlich sommerlich ist und wir darauf noch so Sandalen tragen und wenn ich zu Hause ankomme, ziehe ich mir jedes Mal sofort meine normalen Klamotten an. Kajak fahren ist eigentlich gar nicht schwer. Habe es mir schwieriger vorgestellt.

    Viele Grüße und ALAAF,

    Julius

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